Fußpilz

Fußpilz macht sich in der Regel zunächst durch eine Weißfärbung, also ein Aufquellen der Haut, bemerkbar, auf die eine Rötung und Schuppung, ggf. auch Risse in der Haut folgen. Meist beginnt die Fußmykose in den schwer abspreizbaren Zehenzwischenräumen, vor allem zwischen dem 3. und 4. Zeh. Auch Juckreiz ist möglich.

Wird die Mykose der Zehenzwischenräume nicht behandelt, kann sich die Pilzinfektion auf die Zehenunterseite, die Ferse, die Sohlen und die Fußseiten ausbreiten („Mokassin-Typ“). Die infizierte Haut erscheint dann wie von einer feinen, mehlstaubartigen Schuppung bedeckt. Für den Laien erscheint die Haut dann einfach „trocken“. Es können aber auch juckende/brennende Hautrisse und akute Entzündungsreaktionen mit Bläschenbildung und Nässen auftreten.

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