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Allergien.

Allergien allgemein.

Allergische erkrankungen gehören zu den häufigsten und am stärksten zunehmenden Krankheitsbildern. Heute soll bereits jedes 10. Kind unter einer Allergie bzw. Asthma leiden. Eine Allergie liegt vor, wenn die körpereigene Abwehr (Immunsystem) auf normalerweise harmlose Stoffe in der Umgebung überempfindlich reagiert und dem Organismus dadurch schadet.

Das Immunsystem hat die Aufgabe, den Organismus vor dem Eindringen von Krankheitserregern und Giftstoffen zu schützen. Es muss also zwischen körpereigenen und körperfremden Stoffen sowie schädlichen und unschädlichen Stoffen unterscheiden können. Hierzu verfügt es über zwei Systeme: die angeborene und die erworbene Immunabwehr. Das angeborene Immunsystem reagiert schnell und unspezifisch auf jegliche Fremdstoffe und stellt somit die erste Abwehr dar. Wenn die angeborene Abwehr nicht mehr ausreicht, wird das erworbene Immunsystem aktiviert. Es reagiert spezifisch auf bestimmte Fremdstoffe.

Bei Erstkontakt mit einem Fremdstoff – einem so genannten Antigen – ist es noch recht langsam. Es muss sich zunächst auf die Struktur dieses Antigens einstellen und sich diese merken. Dafür kann es das Antigen bei einem erneuten „Angriff" sofort erkennen und sehr schnell reagieren, z. B. indem es spezifische Antikörper bildet. Antikörper sind komplexe Strukturen, die auch als Immunglobuline bezeichnet werden und denen eine wichtige Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern, aber auch bei allergischen Reaktionen zukommt. Wenn Antikörper gegen normalerweise harmlose Stoffe wie Pollen oder Tierhaare gebildet werden, ist diese Reaktion übermäßig und unerwünscht. Dann spricht man von einer Allergie. Eine allergische Reaktion kann zu unterschiedlichen Krankheitsbildern führen, die auch lebensbedrohlich sein können
(z. B. Allergien auf Bienen- oder Wespengifte, Arznei- oder Nahrungsmittel).

Zu den allergischen Krankheitsbildern zählen:

Als Ursachen für die steigende Anzahl an Allergiepatienten werden u. a. die verbesserte Hygiene, Kleinfamilien sowie die erhöhte Menge an Reizstoffen (z. B. Zigarettenrauch, Abgase) in allen Alltagsbereichen und der Umwelt diskutiert. Wahrscheinlich hängt die Auslösung einer Allergie aber auch von dem Allergen selbst, seiner allergenen Potenz, der Konzentration und Häufigkeit, mit der es auf oder in den Organismus gelangt, ab. Immer liegt jedoch eine genetische Veranlagung, eine Allergie zu entwickeln - eine so genannte Atopie - zugrunde.

Häufige Allergene mit natürlichem Ursprung sind z. B. Pollen, Tierhaare, Insektengifte, Pflanzen oder deren Inhaltsstoffe. Andere sind Umwelt- oder Berufsstoffe und Stoffe chemischen Ursprungs wie Metalle (vorrangig Nickel), Konservierungs-, Duft- oder Farbstoffe. Letztere - so genannte Kontaktallergene - führen überwiegend zu allergischen Reaktionen an der Haut.

Ausgelöst wird eine allergische Reaktion dadurch, dass die spezifische körpereigene Abwehr (erworbenes Immunsystem) auf normalerweise harmlose Stoffe krankmachend überempfindlich reagiert. Unabhängig von der auslösenden Substanz können dabei unterschiedliche immunologische Mechanismen ablaufen. Daher wird zwischen vier verschiedenen Allergietypen unterschieden. Am häufigsten kommen Allergien vom Soforttyp (Typ I) sowie vom Spättyp (Typ IV) vor. Weitere Überempfindlichkeitsreaktionen sind zelltoxische Reaktionen (Typ II) und Immunkomplexreaktionen (Typ III).

Soforttyp-Allergie (Typ I)

Bei der Soforttyp-Allergie wird die allergische Reaktion meist unmittelbar nach der Aufnahme des Allergens in den Körper oder nach Kontakt mit den Schleimhäuten (Augen, Nase) wahrgenommen. 15 bis 30 Minuten können als häufigste Zeitspanne angenommen werden, aber insbesondere bei Nahrungsmitteln, z. B. Gewürzen, oder nach der Einnahme von Arzneimitteln können die Symptome auch erst nach einigen Stunden auftreten. Typische Allergene bzw. Allergenquellen der Soforttypreaktion sind Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Nahrungsmittel und Insektengifte. Die Auswirkungen können relativ leichter Art sein, z. B. Augentränen oder Hautjucken (Nesselsucht). Augenmerk muss auf solche Reaktionen gerichtet werden, die mit einem sehr starken Wärmegefühl und Hautkribbeln, der Beeinträchtigung des Kreislaufs oder mit Atemnot einhergehen. Notärztliche Hilfe ist hier angezeigt, da die Maximalvariante, der anaphylaktische Schock, zu einem kompletten Kreislaufversagen mit tödlichem Ausgang führen kann.

Zurückzuführen sind die Symptome auf eine übermäßige Bildung von spezifischen Antikörpern, dem Immunglobulin-E (IgE), durch das Immunsystem. Nach Kontakt der Antikörper mit dem Allergen (Antigen), z. B. in der Nasenschleimhaut, werden komplexe biochemische Vorgänge in Gang gesetzt. U. a. werden durch so genannte Mastzellen Histamin und andere Botenstoffe ausgeschüttet, die dann den weiteren Entzündungsprozess auslösen und je nach Reaktionsort zu Juckreiz und weiteren Symptomen führen können. Die zu Grunde liegende Antigen-Antikörper-Reaktion kann man sich als Schlüssel-Schloss-Reaktion vorstellen.

Zelltoxische Reaktionen (Typ II)

Im Falle einer Typ II-Allergie kommt es zur Auflösung von Zellen, insbesondere Blutzellen (Reaktion vom zelltoxischen Typ). Häufigste Verursacher sind Medikamente. Der Vorgang läuft über die Bildung von IgM- und IgG-Antikörpern und bestimmten immunologischen Faktoren (Komplement). Auch die Unverträglichkeit gegenüber fremden Blutgruppen gehört in diese Kategorie.

Immunkomplexreaktionen (Typ III)

Die Typ III Allergie ist gekennzeichnet durch die Bildung von Immunkomplexen aus Antigenen und Antikörpern (Immunglobulin IgM und IgG). Ursache ist Kontakt mit einer großen Menge an Antigen, z. B. Pilzsporen. Über eine Aktivierung von immunologischen Faktoren kommt es zur Entzündung und zu Gefäß- sowie Gewebeschädigung. An der Haut zeigen sich solche Ereignisse durch eine entzündliche Hautrötung. Allgemeinerscheinungen wie Abgeschlagenheit und Fieber können hinzukommen. Beispiele sind die Farmerlunge oder Taubenzüchterlunge.

Spättyp-Allergie (Typ IV)

Bei der Spättyp-Allergie treten die Symptome in der Regel erst nach einem Tag oder noch später auf (ca. 24 bis 72 Stunden). Deshalb nennt man sie auch Allergie vom verzögerten Typ. Nach Hautkontakt mit den Allergenen (Kontaktallergie) kommt es – vermittelt über T-Lymphozyten – zu einer Entzündungsreaktion. Das Krankheitsbild ist das des allergischen Kontaktekzems. Es ist geprägt von Rötung, Schuppung, Schwellung (Ödem), Juckreiz, Papeln, Bläschen/Nässen und/oder Knötchen.
Kontaktallergien können zum Beispiel durch Metallionen und alltägliche Gebrauchsmittel wie Reinigungsmittel ausgelöst werden. Aber auch Inhaltsstoffe von Kosmetika (z. B. Konservierungsmittel) oder Pflanzen, Kleidung und Schmuck lösen allergische Hautreaktionen aus. Das häufigste Allergen in der westlichen Welt ist Nickel, da es häufig Bestandteil von z. B. Knöpfen und Modeschmuck ist.

Allergische Kontaktekzeme nehmen eine führende Stelle bei den Berufskrankheiten ein. Insbesondere Berufe, bei denen ein hoher Anteil der Arbeiten im feuchten Milieu erfolgt, begünstigen die Entwicklung eines Kontaktekzems. Häufig betroffen sind z. B. Friseure, Krankenschwestern, Metallarbeiter und Reinigungskräfte. Untersuchungen lassen vermuten, dass sich auf der Grundlage der chronisch gereizten Haut eine gestörte Hautbarriere entwickelt, die eine Überempfindlichkeit begünstigt.

Die Symptome einer Allergie hängen vom jeweiligen Allergie-Typ ab (s. a. Ursachen) und unterscheiden sich je nach Reaktionsort.

Zwei Allergien-Typen haben besondere Bedeutung: der Soforttyp (Typ I) und der Spättyp (Typ IV).

Soforttyp-Allergie (Typ I)

Bei einer Typ I-Reaktion stehen folgende Reaktionen im Vordergrund:

  • Niesreiz (Heuschnupfen)
  • Augen- und Hautjucken
  • Schwellungen der Schleimhäute (z. B. Schnupfen)
  • Verengung der Atemwege
  • stark juckende Hautquaddeln (Urtikaria)
  • in sehr schweren Fällen: Blutdruckabfall und Kreislaufversagen

Vorsicht ist geboten bei Reaktionen, die mit einem sehr starken Wärmegefühl und Hautkribbeln, einer Beeinträchtigung des Kreislaufs oder mit Atemnot einhergehen. Notärztliche Hilfe ist hier angezeigt, da die Maximalvariante, der anaphylaktische Schock, zu einem kompletten Kreislaufversagen mit tödlichem Ausgang führen kann.
Insbesondere bei Insektenstichen und bekannter Allergie dagegen, bei Schwellungen der Mundschleimhaut und Kreislaufbeschwerden unmittelbar nach einem Essen, sollte unbedingt sofort ein Arzt aufgesucht werden. Alle anderen Behandlungsmöglichkeiten richten sich nach den jeweiligen Beschwerden und sollten mit einem Arzt abgesprochen werden.

Spättyp-Allergie (Typ IV)

Allergien vom Typ IV, Kontaktallergien, zeigen sich an der Haut als stark juckende Ekzeme. Am Anfang tritt in dem Hautareal, das in Kontakt mit dem Allergen gekommen ist, eine Rötung und Schwellung auf, die ggf. über das Kontaktareal hinaus „streuen" kann. Auch Juckreiz ist möglich, und bei schweren Reaktionen können sich Bläschen bilden. Wenn diese platzen, nässt die Haut. In der Abheilungsphase bilden sich dann Krusten, und es kommt zur Hautschuppung. Wird das auslösende Allergen nicht erkannt und entfernt, kann sich ein chronisches Kontaktekzem ausbilden. Dann wird die Haut dicker und schuppt. Die Hautlinien (Hautfelderung) werden gröber.

Die wirksamste Behandlung ist natürlich die Vermeidung der Allergie auslösenden Substanz. Voraussetzung hierfür ist, dass man das Allergen kennt. Das herauszufinden erfordert in den meisten Fällen viel Geduld. Denn aufgrund der Vielzahl möglicher Auslöser ist es oft schwierig, den wahren „Täter" herauszufinden. Hilfreich ist es daher, die Zahl der „Verdächtigen" einzugrenzen. Je mehr Informationen zur möglichen Quelle der Erkrankung vorliegen, desto gezielter, zeitsparender und möglicherweise kostengünstiger ist die Diagnose durch den Arzt. Betroffene sollten daher ein Allergietagebuch führen, in dem sie z. B. eintragen, zu welcher Tageszeit ihre Symptome aufgetreten sind, wie stark sie ausgeprägt waren, welche Nahrungsmittel und Medikamente sie eingenommen haben, was sie unternommen haben etc. Zur weiteren Diagnostik stehen dem Arzt dann verschiedene Allergieteste zur Verfügung.

Vorbeugung

Wenn der oder die Allergieauslöser bekannt sind, sollten sie in einem Allergiepass eingetragen werden. Dann gilt es, Strategien zu finden, wie man den Kontakt mit dem Allergen am besten vermeidet. Je nach Art des Allergens sind unterschiedliche Vorgehensweisen erforderlich, die am besten auch mit dem Arzt besprochen werden sollten. Einige Hinweise zu Vermeidungsstrategien finden Sie unter Tipps. Dabei sollten auch mögliche Kreuzreaktionen berücksichtigt werden.

Antiallergische Medikamente

Viele Allergie auslösende Substanzen sind in der Umwelt so weit verbreitet, dass man ihnen nicht aus dem Weg gehen kann. In diesen Fällen kann es erforderlich werden, die allergischen Symptome (z. B. Schnupfen und Niesreiz usw.) mit Hilfe von Arzneimitteln zu unterdrücken. Da es – abgesehen von Allergenen zur spezifischen Immuntherapie (s. u.) - bisher kein Arzneimittel gibt, das die Ursache einer Allergie heilen kann, helfen Medikamente lediglich dabei, die allergischen Symptome zu unterdrücken, also z. B. die Schleimhäute abschwellen zu lassen oder Entzündungsreaktionen wie Rötung und Juckreiz der Haut zu hemmen. Das heißt, antiallergische Medikamente hemmen jeweils an unterschiedlichen Stellen die überschießenden Reaktionen der körpereigenen Abwehr (Immunsystem). Beispiele für Arzneimittelklassen, die bei Allergien eingesetzt werden, sind: Glukokortikoide (vom Kortison abgeleitete Substanzen), Sympathomimetika (z. B. in Nasensprays), Anthistaminika (Histamin ist ein Botenstoff, der bei allergischen Reaktionen vermehrt ausgeschüttet wird und die überschießenden Reaktionen des Immunsystems verstärkt).

Spezifische Immuntherapie

Bei Allergien vom Typ I kann eine spezifische Immuntherapie – auch Hyposensibilisierung genannt – erwogen werden. Sie bietet derzeit die einzige Möglichkeit, die Ursache der Allergie zu bekämpfen, indem das Immunsystem in kleinen Schritten an die speziellen Substanzen, auf die es überreagiert (Allergene), gewöhnt wird. Durch den ursächlichen Wirkansatz kommt der spezifischen Immuntherapie ein besonderer Stellenwert zu. Nachteil ist allerdings der große zeitliche Aufwand der Therapie und dass sie nicht in allen Fällen zu einem Erfolg führt.

Tipps zur Vermeidung von Allergenen

  • Hausstaubmilben lieben eine warme und feuchte Umgebung. Daher finden sie sich sehr häufig in den Betten auf Matratzen. Sie ernähren sich von menschlichen Hautschuppen. Allergen wirken die Ausscheidungsprodukte, der Kot der Milben. Bei Hausstaubmilbenallergie gilt es, die Anzahl der Milben zu verringern und ihre Lebensbedingungen zu verschlechtern. Tote Milben und Milbenkot können durch regelmäßiges Staubsaugen und/oder Wischen etc. entfernt werden. Hierfür sollten Staubsauger mit Feinstaubfiltern ausgestattet sein. Um die Milben abzutöten Bettwäsche/Kleidung möglichst bei > 60 °C bzw. mit Milben abtötenden Zusätzen (z. B. Benzylbenzoat) waschen. Für Matratzen, Decken und Kissen gibt es milbendichte Bezüge. Milben mögen es gerne feucht. Daher auf eine geringe Luftfeuchtigkeit in Räumen achten (z. B. regelmäßig lüften).
  • Bei Pollenallergie: Um die Pollenbelastung in der Wohnung möglichst gering zu halten, sollte während der Zeit des stärksten Pollenflugs nicht gelüftet werden. Hierzu am besten die aktuellen Pollenfluginformationen in Tageszeitungen, Nachrichten und / oder Internet beachten. Auch beim Autofahren Fenster geschlossen halten. Den Urlaub nach den Pollenflugzeiten in der jeweiligen Urlaubsregion ausrichten. Insbesondere das Schlafzimmer sollte zur pollenfreien Zone erklärt werden (abends Haare waschen, Tageskleidung außerhalb des Schlafzimmers wechseln etc.).
  • Bei Tierhaarallergie sollte das Tier im Idealfall abgeschafft und auf einen Kontakt mit den jeweiligen Tieren verzichtet werden. Allerdings halten sich Tierhaare, insbesondere bei Katzen, auch manchmal noch jahrelang in der Wohnung. Manchmal sind auch Tierprodukte Auslöser von Allergien, wie z. B. Rosshaarmatratzen, Tierfelle, Federkissen etc.
  • Bei Nahrungsmittel-, Medikamenten- und Kontaktallergien sollte das auslösende Lebensmittel bzw. der auslösende Stoff vermieden werden. Hierzu sollten die Produktinformationen (u. a. Zusammensetzung) der Hersteller beachtet werden.

 

Was versteht man unter einer Allergie?

Eine Allergie ist eine erworbene krankmachende Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems. D.h. das Organ, das normalerweise für die Abwehr von Krankheitserregern verantwortlich ist, reagiert in diesem Fall übermäßig stark und verursacht damit die Allergiesymptome. Zugrunde liegt immer eine genetische Veranlagung, eine so genannte Atopie.

Wie entsteht eine Allergie?

Einer Allergie liegt immer eine genetische Veranlagung zugrunde, eine so genannte Atopie. Damit eine Allergie zum Ausbruch kommt, d. h. es tatsächlich zu allergischen Symptomen kommt, müssen verschiedene Faktoren dazukommen: Wesentlich dabei ist der Kontakt mit Allergenen. Man weiß heute auch, dass der "westliche Lebensstil" eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Allergien spielt. Konkret kann man die Auslöser einer Allergie noch nicht benennen, man weiß jedoch, dass Kinder, die früh bestimmte Infektionen durchmachen, seltener an Allergien leiden. Die Besiedelung der Darmflora mit bestimmten Bakterien spielt ebenfalls eine Rolle und damit auch die Ernährung. Wahrscheinlich spielen auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln, wie Farb- und Konservierungsstoffe, eine Rolle wie auch Duftstoffe in Waschmitteln, Kosmetika etc.

Was versteht man unter einem Allergen?

Ein Allergen ist ein köperfremder Stoff, der in der Lage ist, eine Immunantwort in Form einer Allergie auszulösen. Meist handelt es sich um Proteine (Eiweiße). Hier kommen z. B. Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilbenkot oder Insektengifte in Betracht.

  • Grevers G, Röcken M, Hrsg. Taschenatlas der Allergologie. Grundlagen, Diagnostik, Klinik. Stuttgart: Georg Thieme Verlag; 2001.
  • Bachert C, Hrsg. Kardorff B, Virchow C. Allergische Erkrankungen in der Praxis. 2. Aufl. Bremen: Uni-Med; 2001.
  • Saloga J, Klimek L, Buhl R, Mann W, Knop J, Hrsg. Allergologie-Handbuch. Stuttgart: Schattauer GmbH; 2006.