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PATIENTEN

Erkrankungen

Psoriasis

Psoriasis (Synonym: Schuppenflechte) ist eine chronisch-entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung. Typisches Merkmal der Psoriasis sind kräftige, Plaque-artige Schuppenauflagerungen auf stark geröteter, entzündeter Haut. Allerdings beschränkt sich das Entzündungsgeschehen bei Psoriasis nicht unbedingt nur auf die Haut. Denn Psoriasis-Patienten erkranken häufiger als nicht Betroffene auch an bestimmten inneren Erkrankungen. Hierzu zählen insbesondere Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (entzündliche Darmerkrankungen), Psoriasis-Arthritis, Diabetes mellitus Typ II, koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck und das so genannte metabolische Syndrom (geht u. a. einher mit erhöhten Blutfettwerten, Arteriosklerose, Übergewicht, erhöhtem Blutzucker und Bluthochdruck).

Die Psoriasis kann in unterschiedlichen Varianten auftreten. Je nachdem wie sich die Erkrankung auf der Haut präsentiert, werden unterschiedliche Formen der Psoriasis unterschieden. Die häufigste Form ist die Psoriasis vulgaris, die auch als Psoriasis vom Plaque-Typ bezeichnet wird. Etwa 80 % der Psoriasis-Patienten leiden unter dieser Form der Erkrankung. Bei etwa 10 % bis 30 % der Betroffenen kann es auch zu Entzündungen der Gelenke kommen. Man spricht dann von einer Psoriasis-Arthritis. Weitere Psoriasisformen werden im Kapitel Symptome vorgestellt. In Deutschland leiden ca. 2 % der Bevölkerung an Psoriasis, das sind mehr als 1,6 Millionen Menschen.

Das Krankheitsgeschehen der Psoriasis ist äußerst komplex, und die Ursachen sind bis heute nicht genau bekannt. Die Zusammenhänge werden aber immer weiter aufgeklärt.
Die Entstehung und das Auftreten von Psoriasis ist anteilig auf genetische Faktoren zurück zu führen. Träger bestimmter genetischer Veränderungen haben ein erhöhtes Risiko an Psoriasis zu erkranken. Jedoch wird nicht die Krankheit selbst vererbt, sondern nur die Veranlagung, unter bestimmten Bedingungen psoriatische Hautveränderungen zu entwickeln. Anhand wissenschaftlicher Untersuchungen konnten einige der verantwortlichen Gene inzwischen identifiziert werden.

Manche Personen erkranken nie an Psoriasis, obwohl in der Familie Fälle dieser Hauterkrankung bekannt sind. Andererseits kann es unter Einfluss eines Auslösefaktors zu irgendeinem Zeitpunkt im Leben dazu kommen, dass man plötzlich doch erkrankt. Zu diesen Auslöse- oder Provokationsfaktoren zählen z. B. Infektionskrankheiten mit Streptokokken, Stress, Verletzungen, Verbrühungen, Insektenstiche, Allergien, hautreizende Kosmetika und bestimmte Medikamente wie Beta-Blocker, ACE-Hemmer, Antimalariamittel u. v. a.

Man weiß heute, dass bestimmte Enzyme und Botenstoffe des Immunsystems an dem Krankheitsgeschehen mitwirken, und man geht auch davon aus, dass dem Immunsystem eine entscheidende ursächliche Bedeutung zukommt. Bei bestimmten Auslösern (s. o.) reagiert die körpereigene Abwehr von Psoriasis-Patienten über und löst fehlerhafte Signale aus. Eine Folge davon ist, dass sich die Zellen in der obersten Hautschicht, der Epidermis, schneller teilen und die typischen Schuppenauflagerungen bilden.

Das Krankheitsgeschehen spielt sich bei der Psoriasis vor allem in der obersten Hautschicht, der Epidermis, ab. Hier werden fortwährend Oberhautzellen gebildet, die nach außen wandern und sich dabei zu Hornzellen entwickeln. Der normale Zeitraum der Zellerneuerung beträgt 28 Tage. Bei Psoriasis vollzieht sich dieser Prozess in nur 3 bis 4 Tagen; im Vergleich zu gesunder Haut (Abbildung 1) ist die Zellneubildung also deutlich beschleunigt. Daher können sich die Zellen nicht richtig entwickeln. Die Verhornung der schützenden oberen Hornschicht ist gestört, und es bilden sich die typischen starken Schuppenauflagerungen. Geweitete und stärker gewundene Blutgefäße führen zu einer Rötung der Haut in den betroffenen Bereichen. Außerdem können Entzündungszellen (Leukozyten) durch diese Gefäße verstärkt in die betroffenen Hautareale einwandern (Abbildung 2).

Gesunde Haut
Abb. 1:
Gesunde Haut

 

Gesunde Haut

 

  1. Hornschicht
  2. Epidermis (Oberhaut)
  3. Bindegewebe
  4. Blutgefäße

 

Psoriasis Plaque
Abb. 2:
Psoriasis Plaque

 

Psoriasis Plaque:

 

  1. Schuppung
  2. verdickte Hornschicht (Hyperkeratose)
  3. lufthaltige, aufgelockerte Räume
  4. Entzündungszellen
  5. erweiterte, gewundene Blutgefäße
  6. verstärkte Zellteilung
  7. verlängerte "Zapfen" (Reteleisten) der Epidermis

 

Gekennzeichnet sind die Hauterscheinungen durch scharf begrenzte, gerötete Plaques unterschiedlicher Form und Größe mit charakteristischer silbrig-grauer Schuppung. Juckreiz ist ebenfalls möglich. Bevorzugt finden sich Psoriasis-Herde an den Streckseiten der Arme und Beine, Ellbogen und Knie, in der Lendenregion, am behaarten Kopf sowie hinter den Ohren. Es kann jedoch prinzipiell jeder Bereich der Hautoberfläche befallen sein, auch die Nägel.

Die Erscheinungsformen sind sehr variabel. Oft finden sich nur einige wenige Läsionen, z. B. in den bevorzugt betroffenen Körperarealen (s. o.). Manchmal kann man punktförmige, münzenförmige oder großflächige, einer Landkarte ähnelnde Veränderungen sehen. Zudem werden verschiedene Psoriasis-Formen unterschieden.

Psoriasis-Formen

Psoriasis vulgaris (Psoriasis vom Plaque-Typ)

Die häufigste Form der Schuppenflechte ist die Psoriasis vulgaris, welche durch dicke, silbrig glänzende Schuppenauflagerungen charakterisiert ist. Psoriasis vulgaris kann in zwei Gruppen unterteilt werden: Zum Typ I zählen meist schwerere Fälle, die bereits in frühen Lebensjahren auftreten (10-25 Jahre). Betroffene Patienten weisen charakteristische genetische Merkmale auf. Es besteht eine familiäre Häufung, und meist kann die Psoriasis schon durch ein Kratzen auf der Haut ausgelöst werden (Koebner-Phänomen). Der Typ II-Gruppe werden diejenigen Patienten zugeordnet, die ihre – meist leichte – Psoriasis erst nach dem 35. Lebensjahr entwickeln (Spättyp). In der Regel sind keine anderen Familienmitglieder betroffen.

Psoriasis guttata

Bei der Psoriasis guttata finden sich auf der gesamten Hautoberfläche verstreut kleine, höchstens linsengroße Herde. Diese Form tritt häufig bei Kindern und Jugendlichen auf, z. B. nach einer Infektion mit Streptokokken oder wenn es zum ersten Mal zum Ausbruch der Erkrankung kommt. Die Psoriasis guttata kann entweder wieder abklingen oder in eine Psoriasis vulgaris übergehen.

Psoriasis intertriginosa

Selten treten Psoriasis-Läsionen intertriginös auf, d. h. in Hautfalten wie unter den Achseln, in der Bauchfalte, unter der Brust oder in der Analfalte.

Pustulöse Psoriasis

Hierbei handelt es sich um ein eher seltenes, eigenständiges Krankheitsbild, welches selbst wiederum in verschiedenen Formen auftreten kann. Grundsätzlich geht die pustulöse Psoriasis mit Pusteln bzw. Bläschen einher, die mit einer weißlich bis gelblichen Flüssigkeit gefüllt und von geröteter, entzündeter Haut umgeben sind. Ist der gesamte Körper betroffen, spricht man auch von einer „generalisierten" Form (Typ von Zumbusch). Die Krankheit geht mit Fieber und allgemeinem Krankheitsgefühl einher und kann lebensbedrohlich sein.
Eine pustulöse Psoriasis kann auch nur die Handflächen und Fußsohlen betreffen. Diese bezeichnet man dann als Pustulosis palmoplantaris.

Derzeit gibt es keine Behandlungsmöglichkeit, die Psoriasis vollständig heilen kann; neue Schübe können immer wieder auftreten.

Auch wenn bisher keine absolute Heilung der Psoriasis möglich ist, können die Hauterscheinungen aber wesentlich gebessert und häufig auch für längere Zeit ganz zum Verschwinden gebracht werden. Hierzu gibt es drei wesentliche Therapieformen:

  • Äußerliche Behandlung, z. B. mit Salben, Cremes, Emulsionen, Lösungen
  • Bestrahlung mit UV-Licht, auch in Verbindung mit unterschiedlichen Badeanwendungen
  • Innerliche Behandlung, z. B. mit Tabletten oder Spritzen.

Begleitend werden Bade- und Klimatherapien sowie psychosoziale Therapien eingesetzt. Außerdem kommt der Pflege der Haut mit so genannten „Basistherapien" eine große Bedeutung zu.

Bei der Mehrzahl der Erkrankten können mit einer äußerlichen und / oder mit einer kombinierten UV-Licht-Therapie gute Behandlungserfolge erzielt werden. Nur in schweren Fällen werden innerliche Therapieformen angewendet.

Behandlungsarten

1. Abschuppung

Damit die äußerlich angewandten Arzneimittel gegen die Psoriasis richtig zur Wirkung kommen ,  werden in der Regel zunächst die Schuppen von der Haut entfernt werden, da sie das Eindringen der Wirkstoffe in die Haut erschweren . Am häufigsten wird hierzu Salicylsäure, ein Stoff, der ursprünglich aus der Weidenrinde gewonnen wurde, verwendet. Auch Milchsäure und Harnstoff (Urea) in sehr hoher Konzentration stellen  gute Alternativen dar.

2. Arzneistoffe gegen die Funktionsstörungen der Haut

  • Vitamin-D3-Abkömmlinge
    Wirkstoffe, die sich vom Vitamin D ableiten, gehören inzwischen zum Therapiestandard. Diese Präparate, die der Arzt verschreiben muss, normalisieren die Zellneubildung und -entwicklung. Beispiele für Vitamin-D3-Abkömmlinge sind Tacalcitol, Calcipotriol und Calcitriol. Sie sind in der Regel gut verträglich und einfach äußerlich anzuwenden.
  • Dithranol
    ist eine weitere sehr wirksame und sichere Substanz. Sie wird bereits seit Anfang des letzten Jahrhunderts zur Behandlung der Psoriasis eingesetzt. Nachteilig sind jedoch Hautreizungen und Verfärbungen der Haut und Kleidung, die bei der Anwendung auftreten können. Seit Mitte der 90er Jahre wird deshalb die so genannte Minutentherapie angewendet, wobei die Dithranol-Zubereitung nur für kurze Zeit auf der Haut verbleibt und dann wieder abgewaschen wird. Diese Behandlungsform ist besonders verträglich.
  • Kortisonpräparate
    sind ein wichtiger Bestandteil der Psoriasisbehandlung. Sie wirken schnell und gezielt gegen die vermehrte Zellbildung und das Entzündungsgeschehen. Richtig und durch den Hautarzt kontrolliert angewendet, bringen sie recht schnelle Behandlungserfolge. Kortisonpräparate sind ebenfalls i.d.R. verschreibungs- pflichtig.
  • Teerpräparate
    zählten früher zur Standardtherapie der Psoriasis. Vor einigen Jahren sind sie jedoch in die Kritik geraten, da krebserregende Eigenschaften nachgewiesen wurden (Steinkohlenteer). Heute werden die Teerpräparate aus anderen Quellen hergestellt und gereinigt (z. B. Schieferöl), doch werden auch diese Präparate inzwischen kaum noch eingesetzt.

 

3. Unterstützende äußerliche Behandlung (Basistherapie)

Einige der Behandlungsarten, z. B. die Anwendung von Dithranol oder UV-Licht, können die Haut stark austrocknen. Die Haut muss daher zusätzlich gefettet werden. Auch in der erscheinungsfreien Zeit ist es im Allgemeinen sinnvoll, der Haut Fett und Feuchtigkeit mit speziellen Hautpflegeprodukten zuzuführen. Sie ist dann weniger anfällig für Reize und fühlt sich zarter und geschmeidiger an. Pflegeprodukte und andere Basistherapien werden leider nicht mehr in allen Fällen von den Krankenkassen übernommen, können aber in der Apotheke ohne Rezept gekauft werden (Balneum Hermal® F Ölbad, Basodexan®, Optiderm®, aqeo Hautpflegeserie).

4. UV-Lichtbehandlung (Fototherapie)

Es ist seit Jahrhunderten bekannt, dass Sonnenlicht viele positive Wirkungen auf die Haut und auf Erkrankungen der Haut besitzt. Im Sommer sind deshalb Erkrankungen wie Akne, Ekzeme und auch die Psoriasis oft weniger häufig oder schwächer ausgeprägt als in den Wintermonaten. Das unterschiedliche Strahlenspektrum der Sonne kann der Hautarzt auch therapeutisch nutzen. Im Rahmen von Kuraufenthalten, z. B. am Toten Meer, werden häufig Kombinationsbehandlungen aus Bade- und Bestrahlungstherapien angewendet.

Dem Hautarzt stehen zur Lichttherapie eine Auswahl spezieller Bestrahlungslampen zur Verfügung. Oft wird die Lichttherapie auch in Kombination mit anderen Behandlungsverfahren eingesetzt, um die Wirkung zu verstärken. Die energiereiche UV-B-Strahlung wird dabei häufig mit anderen Medikamenten  kombiniert.

Die energieärmere UV-A-Strahlung wird bei der Behandlung der Psoriasis überwiegend in Kombination mit Wirkstoffen angewendet, die die Haut lichtempfindlicher machen (Psoralen-UVA = PUVA-Therapie).  Seit einigen Jahren wird die PUVA-Badetherapie mit gutem Erfolg eingesetzt.

Da die Bestrahlung auf lange Sicht auch eine Belastung darstellen kann (z. B. ist in einigen Fällen das Hautkrebsrisiko erhöht), wird die Fototherapie nur bei mittelschwerer und schwerer Psoriasis empfohlen.

5. Innerliche Behandlung

In schweren Fällen wird der Hautarzt eine innerliche Behandlung verordnen. Alle Medikamente, die derzeit angewendet werden können, sind hochwirksam, weisen aber auch ein Spektrum unerwünschter Wirkungen auf. Die Erfahrung des Arztes und die Einhaltung der Dosierungen durch den Patienten sind für die sichere Anwendung Grundvoraussetzungen.

Verordnet werden:

  • Abkömmlinge des Vitamins A (z. B. Acitretin)
  • Zytostatika (z. B. Methotrexat)
  • auf das Immmunsystem wirkende Stoffe (z. B. Cyclosporin)
  • Abkömmlinge der Fumarsäure (z. B. Fumarsäureester)
  • so genannte "Biologics/Biologicals" (biotechnologisch hergestellte eiweißbasierte Wirkstoffe wie bestimmte Antikörper).

Kleidung

Die Wahl der richtigen Kleidung kann dazu beitragen, Hautreizungen zu vermeiden. Natürliche Materialien, wie z. B. Baumwoll- und Leinentextilien oder moderne weiche Fasern, sollten bevorzugt getragen werden. Wichtiger ist es aber, darauf zu achten, dass die Kleidung weder auf der Haut reibt, noch Druck ausübt. An diesen Stellen könnten sich neue Psoriasisherde bilden.

Verfärbung der Kleidung mit Dithranol

  • Verschmutzte Wäsche behandelt man am besten mit einem handelsüblichen Flüssigwaschmittel, ggf. unter Zugabe eines Fleckenlösers. Um die Wirkung zu verstärken, sollte das Mittel direkt auf die Verfärbungen aufgetragen werden. Weiße Baumwollkleidung kann mit Bleichmitteln behandelt werden.
  • Um Verfärbungen zu vermeiden, sollte die Anwendung möglichst abends erfolgen und Kleidung, die bereits „abgeschrieben" ist, angezogen werden.

Ernährung

  • Es gibt keine spezielle Diät für Psoriasis-Patienten. Es wird jedoch eine ausgewogene Ernährung empfohlen. Alkohol und Übergewicht können eine Schuppenflechte verschlimmern. Auch auf das Rauchen sollten Psoriasis-Patienten verzichten. Hierdurch wird die Psoriasis mitunter verbessert und dem Umstand Rechnung getragen, dass viele Psoriasis-Patienten zudem häufig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden.

Berufswelt

  • Pauschal lässt sich ein Zusammenhang zwischen einer bestimmten beruflichen Tätigkeit und dem Ausbruch der Psoriasis meist nicht aufzeigen. Die Erkrankungen treten zudem in der Regel erst nach dem Start ins Arbeitsleben auf. Bei der Berufswahl sollten die Arbeitsplatzbedingungen jedoch mit in die Überlegungen einbezogen werden. Hierzu zählen z. B.:
    • Hitze/Schmutz
    • Stetes Reiben, Scheuern, Kälte- und Wassereinwirkung
    • Intensiver Kontakt mit Chemikalien, Reinigungsprodukten.

Psyche

  • Stress und Unzufriedenheit können eine Psoriasis verschlechtern. Daher werden oft auch Methoden zur Entspannung, wie z. B. autogenes Training, angewendet.
  • Für eine ausgeglichene Psyche ist es wichtig, offen mit anderen Menschen über die Hauterkrankung zu sprechen. Es hilft zu wissen, dass andere unter ähnlichen Problemen leiden. Ein offenes Gespräch trägt dazu bei, sich besser zu akzeptieren, und regt dazu an, neue Wege zu gehen. Ein erster Schritt hierzu kann die Kontaktaufnahme zu einer Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe sein. Inzwischen gibt es auch viele Internet-Foren, in denen man Kontakt zu anderen Betroffenen aufnehmen kann (z. B. auf der Website des Psoriasis-Netzes).

Kann Psoriasis bereits bei Säuglingen auftreten?

Eine Psoriasis bei Säuglingen ist sehr selten.

Können Solarien die Bestrahlungen beim Arzt ersetzen?

Nein. Der Gang ins Solarium kann und darf eine ärztlich abgesicherte Therapie nicht ersetzen. Alle gebräuchlichen Solarien strahlen zudem überwiegend UV-A- und nur einen sehr geringen Anteil an UV-B-Licht aus. Auf gar keinen Fall dürfen eigenmächtig Psoralene angewendet werden. Es besteht die Gefahr schlimmster Verbrennungen!

Ist Psoriasis ansteckend?

Diese Frage ist eindeutig mit Nein zu beantworten.

 

Broschüren

Leben mit Psoriasis
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